Anzeige der Einrichtungen

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Sankt Sebastian

Es ist normal verschieden zu sein. (Richard von Weizsäcker)
Öffnungszeiten: 

Montag - Freitag

35 Stunden: 7:00 Uhr - 14:00 Uhr

35 Stunden: 7:30 Uhr - 12:30 Uhr und 14:30 Uhr - 16:30 Uhr

45 Stunden: 7:30 Uhr - 16:30 Uhr

Bürozeiten: 

Wenn das Büro besetzt ist, haben wir immer ein Ohr für Sie.

Für Anmeldungen oder ausführliche Gespräche vereinbaren wir gerne einen Termin.

Schließzeiten: 

- 3 Wochen in den Sommerferien

- zwischen Weihnachten und Neujahr

Alle weiteren Informationen zu dieser Kita: 
Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu dieser Einrichtung. Zunächst stehen hier aktuelle ausgewählte Informationen für Sie zur Verfügung. Über die Tabs können Sie sich die dort hinterlegten Inhalte anzeigen lassen.
 
24. Oktober 2019
Mitteilung
Erzieher (w, m, d) gesucht!

Unsere Einrichtung ist ein Haus, in dem Kinder mit und ohne Behinderungserfahrung im Alter von 2 – 6 Jahren miteinander leben, spielen, voneinander lernen, sich geborgen fühlen, sich an Neues heranwagen und vieles ausprobieren können. Im Vordergrund steht die individuelle Entwicklung und ganzheitliche Förderung des Kindes unter Berücksichtigung seiner jeweiligen Möglichkeiten. Dabei bedeutet Inklusion für uns die grundsätzliche Akzeptanz des Kindes. Die Unterschiedlichkeit des Einzelnen wird nicht nur zugelassen, sondern bewusst in den Entwicklungsprozess mit eingebaut. Auf dem Hintergrund fundierten Fachwissens und die wertschätzende Haltung auf der Beziehungsebene fördern wir die Persönlichkeit jedes Kindes in den Bereichen der geistigen, körperlichen, sprachlichen und seelischen Entwicklung. Ein wesentlicher Teil der Persönlichkeit ist die Bildung eines gesunden Selbstbewusstseins/ Selbstvertrauens. Uns ist es wichtig, ein Bewusstsein zu schaffen für die eigenen positiven und negativen Gefühle und die der Anderen. Weiterhin regen wir die Kinder dazu an, ihre Konflikte zu erleben und angemessene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die heil-/pädagogische Arbeit wird durch therapeutische Angebote wie Sprachtherapie, Physiotherapie und nach Bedarf weitere Therapien unterstützt. Für die Eingewöhnung zum Beginn der Kindergartenzeit orientieren wir uns am Berliner Modell. Die Eingewöhnungsphase wird für jedes Kind individuell gestaltet. In den ersten Tagen besuchen die Kinder unsere Einrichtung in Begleitung einer Bezugsperson für einen Zeitraum von 1-2 Stunden. Das Kind kann einen ersten Kontakt zur Gruppe, zu den Kindern und den Erzieherinnen aufnehmen. Die Zeitspannen für die Begleitung der Eltern soll sich immer mehr reduzieren, die Zeit, welche das Kind dann alleine in der Gruppe mit den Erzieherinnen und Kindern verbringt, wird allmählich gesteigert. Dieser Prozess kann in einem sehr überschaubaren Zeitraum geschehen, gegebenenfalls dauert es mehrere Wochen oder sogar Monate, bis die Abnabelung vollzogen ist. Hier wird individuell nach den Bedürfnissen und dem Wohl des einzelnen Kindes gehandelt. So wird es in der großen, noch ungewohnten Kindergruppe nicht unnötig überfordert. In dieser Zeit bauen die Kinder einen ständig wachsenden Bezug zu den Erzieherinnen auf, die mehr und mehr Vertrauensperson werden. Abgeschlossen ist die Eingewöhnungsphase, wenn das Kind Vertrauen zu seiner Bezugserzieherin aufgebaut hat, also eine sichere Basis gefunden hat und sich auf den Kindergartenalltag einlässt. Dann bleibt das Kind alleine bzw. ohne Elternteil in seiner Gruppe. Durch diesen behutsamen und individuellen Aufbau der Eingewöhnungsphase besteht für das Kind, die Eltern und den Erzieherinnen die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen und eine vertrauensvolle Ebene der Zusammenarbeit zu schaffen. Für jedes neue Kind steht mit Beginn des neuen Kindergartenjahres eine Erzieherin als feste Bezugsperson für die Kinder und als Ansprechpartnerin für die Eltern zur Verfügung. Der Tagesablauf am Vormittag mit Ankommen in der Einrichtung, Ritualen, gemeinsamen Morgenkreis in den jeweiligen Gruppen, und Freispielmöglichkeiten und Angeboten für die Kinder, gibt den Kindern Struktur. Gleichzeitig erleben die Kinder, dass sie ihren Bedürfnissen nachkommen und ihre Handlungsabläufe selber planen können. Die unterschiedlichen Entwicklungs- und Altersstufen bieten gerade bei der größeren Altersmischung mehr Lernfelder. So ist es den Kindern möglich, sich in einem breiten Spektrum zu orientieren und so Sicherheit und Eigenständigkeit zu erlangen. Wir schaffen den Kindern eine Atmosphäre, in der sie sich wohl fühlen und gefahrlos bewegen können Hierbei kommt unsere teiloffene Arbeit dem Bedürfnis der Kinder entgegen, so dass sie sich in der ganzen Einrichtung bewegen können. Das Mittagessen wird in den Gruppen eingenommen. Nach dem Mittagessen legen wir Wert auf eine Mittagspause. Für die Kinder, die nach Absprache mit den Eltern einen Mittagsschlaf machen sollen, stehen Betten im Mehrzweckraum zur Verfügung. Die Mittagspause in den Gruppen findet in ruhiger Atmosphäre statt. Aber auch hier haben die Kinder die Möglichkeit sich in einen Nebenraum oder in eine Spielecke zurückzuziehen. Für eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein offener und ehrlicher Umgang sehr wichtig. Das ist die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Um den Kindern einen positiven Kindergartenalltag zu ermöglichen, sind die Interessen, die Anregungen und die aktive Mitarbeit der Eltern in unserer Einrichtung erwünscht. Den Eltern bieten wir an - in Einzelgesprächen, die Entwicklung Ihres Kindes zu besprechen, hierbei sind die von uns erstellte Bildungsdokumentation bzw. der Entwicklungsbericht des Kindes eine gute Veranschaulichung, - an Elternabenden die Möglichkeit des gegenseitigen Austausches über gezielte Themen, - an Eltern-Kind-Nachmittagen, bei Festen und anderen Veranstaltungen die Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu kommen und ein paar schöne Stunden zu erleben. Hinzu kommt eine stetige Kooperation mit Frühförderstellen, Kinderpädiatrischen Zentren, Ärzten, niedergelassenen Therapeuten, anderen Tageseinrichtungen für Kinder, Schulen, Sozial-, Gesundheits- und Jugendämtern Wir sind ein wichtiger Teil unserer Pfarrgemeinde. Den christlichen Glauben erleben bedeutet für uns: - miteinander respektvoll umzugehen, - füreinander da zu sein, einander zu helfen, - verantwortungsvoller Umgang mit der Natur, - beten, - Bibelgeschichten erzählen und nachspielen, - Religiöse Feste feiern, Gottesdienste gestalten und miteinander feiern, weil Gott der Ursprung allen Leben ist. Als zertifiziertes Familienzentrum in NRW und Katholisches Familienzentrum im Erzbistum Köln bieten wir zusätzlich viele Beratungs- und Bildungsangebote an. Diese Angebote sind an den Interessen und Bedürfnissen unseres Sozialraums orientiert. Wir arbeiten mit Kooperationspartnern aus dem Kinder-, Jugend- und Bildungsbereich zusammen.

Anzahl der Gruppen: 
3
Anzahl der Plätze insgesamt: 
60
Davon Plätze für Kinder von 2 - 3 Jahren: 
6
Zusätzliche Informationen: 

Als ehemalige integrative Kindertagesstätte haben wir sehr viel Erfahrung und Freude an der interdisziplinären Zusammenarbeit. Jedes Kind ist mit seinen individuellen Fähigkeiten bei uns willkommen.

Kirchengemeindeverband Bornheim - An Rhein und Vorgebirge
Servatiusweg 35
53332
Bornheim
Telefon: 
02222 994660
Telefax: 
02222 9946610
E-Mail: 
Über das konkrete Anmeldeverfahren, die Aufnahmekriterien und den nächstmöglichen Aufnahmetermin unserer Kita informieren wir Sie gerne persönlich.