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St. Antonius

„In Freude miteinander wachsen!“
Öffnungszeiten: 

Montag - Freitag: 07.00 Uhr - 14.00 Uhr

Schließzeiten: 

3 Wochen in den Sommerferien zwischen Weihnachten und Neujahr

Alle weiteren Informationen zu dieser Kita: 
Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu dieser Einrichtung. Zunächst stehen hier aktuelle ausgewählte Informationen für Sie zur Verfügung. Über die Tabs können Sie sich die dort hinterlegten Inhalte anzeigen lassen.
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Angebotsstruktur

„In Freude miteinander wachsen!“ Das ist der Leitsatz unseres Kindergartens, der Kinder, Eltern und Erzieherinnen verbindet.

Die Katholische Kindertageseinrichtung St. Antonius verfügt über eine Gruppe für 25 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren mit 35 Stunden. Die Kindertageseinrichtung ist montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr durchgehend geöffnet.
 

Tagesablauf :

07.00- 09.00 Uhr Bringzeit

07.00- 12.30 Uhr Zeit für Freispiel, Angebote und gezielte Förderung

12.00- 12.30 Uhr Abholzeit

12.30 - 14.00 Uhr Mittagessen und Ruhezeit

- 14.00 Uhr Abholzeit

Seit 2010 sind wir ein zertifiziertes Kath. Familienzentrum, mit zwei Verbunds Einrichtungen. Unser Familienzentrum ist offen für alle Familien und interessierte Menschen, besonders aus der Gemeinde Reichshof. Die Angebote werden von Mitarbeitern und Kooperationspartnern durchgeführt.
Kooperationspartner sind z.B. die Kath. Bildungswerk OBK, Haus früher Hilfen, Tagesmütternetzwerk Oberberg e.V, Caritas Oberberg e.V. etc. Mit wechselnden Angeboten in den Einrichtungen sind sie bei uns tätig, z. B. Erziehungsberatung, Eltern-Kind-Angebote, Themenabende.

Lage

Die Einrichtung liegt zentral und dennoch idylisch im Ortskern von Denklingen. Das Pfarrheim ist im gleichen Gebäude. Direkt neben der Kindertageseinrichtung sind die Pfarrkirche und das Pfarrhaus.
Im Gebäude sind der Gruppenraum, der Nebenraum – der als Schlaf-und Theaterland genutzt wird. Der Mehrzweckraum dient als Künstler und Experimentierraum. Im Pfarrheim befindet sich unser Bewegungsraum.

Unsere Einrichtung hat ein besonders großes Außengelände mit altem Baumbestand, große Spiel-und Tobewiese. Es bietet den Kindern ein vielfältiges Bewegungsangebot sowie viele Entdeckungs-und Spielmöglichkeiten.
Wir sehen diesen als einen weiteren Gruppenraum und nutzen ihn ganzjährig und bei fast jedem Wetter. Im Sommer ist er durch die großen Bäume gut beschattet, in der kälteren Jahreszeit passen wir uns mit entsprechender Kleidung an.

Den Kindern stehen eine Vielzahl an Bereichen zu;

- U3 Bereich

- Seilpfad

- Kletter - und Balancierpfad

- Rutsche

- Vogelnestschaukel

- Obststräucher zum Naschen / Hochbeet z.b. für Kartoffeln und Möhren

- Sandkasten mit integrierter Matschanlage

- verschiedene Fahrzeuge

 

 Pädagogische Grundlagen

Seit 2003 gibt es die Bildungsvereinbarung des Landes NRW und seit 2006 ein Bildungskonzept für katholische Kindertageseinrichtungen. Diese Grundlage nutzen wir, um die Bildungsprozesse jedes einzelnen Kindes zu stärken und weiterzuentwickeln.

Wir möchten Ihnen und Ihren Kindern einen Ort bieten, an dem sie Raum, Zeit und
Personen finden, die sie in ihrer von Gott gewollten Einzigartigkeit annehmen und ein
Stück des Lebensweges begleiten. Hierbei betrachten wir das Kind in seiner Ganzheitlichkeit. Wärme und Geborgenheit wollen wir den Kindern und Ihren Familien mitgeben. Wir wollen sie begleiten, unterstützen und anregen.

Für uns stehen die Kinder und ihre unmittelbare tägliche Erlebnis-, Lern- und Lebenswelt im Mittelpunkt. Dem einzelnen Kind wird eine umfassende Erziehung ermöglicht. Hier können sie ihre Persönlichkeit entdecken und in ihrer Entwicklung unterstützt und gefördert werden. Die Persönlichkeitsentwicklung wird im Rahmen von Entwicklungsdokumentationen festgehalten.
Die Einhaltung von Regeln, gegenseitige Toleranz sowie das Erlernen von Strategien der Konfliktlösung sind zentrale Punkte unserer Arbeit und stärken die Kinder in ihrem Sozialverhalten.
 

Religionspädagogik

Als katholischer Kindergarten ist es unser Ziel, den Kindern christliches Leben zu vermitteln und vorzuleben. Im christlichen Jahresverlauf feiern und gestalten wir Feste, die Kindern den Wert von Traditionen erleben lassen.
Durch das Erzählen biblischer Geschichten, Lieder, Gebete, Malen und Rollenspiele helfen wir den Kindern, eine Beziehung zu Jesus aufzubauen. Die religionspädagogische Arbeit findet nicht punktuell statt, sondern fließt in all unser Tun und Handeln ein.

Alltagsintegrierte Sprachförderung

Alltagsintegrierte sprachliche Förderung bedeutet, dass sich die Fachkräfte bewusst machen, welches sprach- und sprechanregende Potenzial die einzelnen Situationen bieten und wie diese aktiv zu gestalten sind.
Die spezifischen Sprachförderpotenziale der Bildungsbereiche Kindliche Sprachentwicklung ist kein isolierter Prozess, sondern steht innerhalb der Gesamtpersönlichkeitsentwicklung des Kindes in Wechselwirkung mit anderen Bereichen. Verse, Lieder und Bewegungsspiele fließen in den Tagesablauf mit ein. In unserer Kindertagesstätte arbeiten wir mit dem Verfahren von Renate Zimmer BaSiK.

Bei BaSiK handelt es sich um ein Verfahren, welches eine begleitende Beobachtung der kindlichen Sprachentwicklung ab dem vollendeten ersten Lebensjahr in Kindertageseinrichtungen ermöglicht. Die Beobachtung erfolgt im pädagogischen Alltag und hat das Ziel, den Sprachentwicklungsverlauf eines Kindes kontinuierlich zu dokumentieren und darüber hinaus auch speziellen Förderbedarf zu erkennen. Aufbauend auf den Beobachtungen können Maßnahmen einer alltagsintegrierten Sprachbildung abgeleitet werden. Das Verfahren liegt in einer Version für Kinder unter drei Jahren und einer Version für Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt vor.

 

Partizipation

Partizipation (Teilhabe/Mitbestimmung) ist ein Grundprinzip der Menschenrechte. Für Kinder stellt es erste Erfahrungen mit der Demokratie dar. In Kinderkonferenzen mitbestimmen zu können, was sie sich selber erarbeiten wollen, macht sie zu vollwertigen Partnern in einem Entscheidungsprozess. So lernen sie, einen Konsens zu finden oder sie entwickeln Strategien, gerade für ihre Idee zu argumentieren. Sie lernen ihre Rechte kennen und erfahren durch aktives Zuhören die Ansichten von anderen. Durch Meinungsbildung und Meinungsäußerung verbessern sie ihre Kommunikation, ihr kritisches Denken, ihre Organisations- und Lebenskompetenzen. Sie machen die Erfahrung, dass sie wirklich etwas verändern können.

 

Naturwissenschaften

Ein weiterer Schwerpunkt sind die Naturwissenschaften. Mit ihren Sinnen erschließen sich die Kinder die Natur und bauen darauf erste Erfahrungen auf. Kinder sind ständig dabei, mit Fragen und durch Ausprobieren mehr über ihre Umwelt herauszufinden. Wir Erzieher wollen das Interesse der Kinder für naturwissenschaftliche Phänomene wecken und sie noch mehr davon begeistern. Die Kinder werden bei ihren Forschungen und Beobachtungen begleitet, hierbei bleiben wir im Hintergrund, leisten Hilfe, wenn sie benötigt wird. Wir sind Begleiter und bewegen die Kinder zu experimentieren und nach Lösungen zu suchen.

 

Übergänge

Mit einer einfühlsamen Eingewöhnung wird ein wesentlicher Grundstein für die weitere positive Entwicklung des Kindes gelegt. Deshalb orientieren wir uns an dem Eingewöhnungskonzept “Berliner Modell”. Das Modell wird individuell an jede Familie angepasst. Die Eingewöhnungszeit ist für das Kind, die Eltern und die Erzieherinnen außerordentlich wichtig. Ob sich ein Kind im Kindergarten wohlfühlt, hängt sehr davon ab, wie die Eingewöhnungszeit verlaufen ist. Deshalb gilt für eine optimale Eingewöhnungszeit: Viel Zeit einplanen. Das Kind muss eine stabile Bindung zur Erzieherin haben, um einen sanften Übergang von der Familie zum Kindergarten zu erleben. Um den Kindern die Eingewöhnung zu erleichtern bieten wir den Familien Schnuppertage bei uns in der Einrichtung an. Sie können sowohl vormittags wie auch nachmittags einen Einblick in verschiedene Strukturen des Tagesablaufes erhalten. Hierbei haben sie dann die Möglichkeit, die zukünftigen Bindungs- und Bezugspersonen sowie unsere Einrichtung genauer kennenzulernen. Die Erzieherinnen erhalten an diesen Tagen erste Informationen über die Gewohnheiten, Vorlieben, Rituale der Kinder.

Der Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule ist ein besonders herausfordernder Lebensabschnitt. Die Schulvorbereitung in unserer Einrichtung beginnt mit dem ersten Tag in der Kindertagesstätte. Die Vorschularbeit ist unter anderem darauf gerichtet, jedem Kind einen problemlosen Einstieg in die Schule zu sichern. Der Übergang vom Vorschulalter zum Schulalter wird sich umso leichter vollziehen, je harmonischer alle Seiten der kindlichen Persönlichkeit entwickelt sind.
Durch die Förderung der Selbständigkeit und den Angeboten zur Selbst- sowie Sinneswahrnehmung mit den verschiedensten Ausdrucksmöglichkeiten, entwickeln die Kinder ihre Selbstkompetenz. Eine intensive Zusammenarbeit gibt es mit der Grundschule in Denklingen. Schulanfänger werden zu Projekten eingeladen.
Es finden Schnuppertage und der Tag der offenen Tür statt. Lehrer hospitieren in der Kindertagesstätte und stehen mit den ErzieherInnen in Arbeitskreisen im Austausch.

 

Hand in Hand mit den Eltern

Eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Das Ziel ist es, mit den Eltern eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft einzugehen, um gemeinsam die  kognitiven, sozialen und lernmethodischen Kompetenzen bei den Kindern zu fördern.Die Eltern sind die wichtigsten Partner für jede Erzieherin, um Zugang zu einem Kind zu finden und eine Bindung aufbauen zu können. Sie sind Partner bei der Unterstützung der Entwicklung der Kinder. Dies beinhaltet offene Gespräche, gemeinsamen Umgang mit Problemsituationen, die gegenseitige Unterstützung und vor allem das miteinander lachen.

 

Beschwerdemanagement

Wir verstehen Beschwerdemöglichkeiten als eine Form der Beteiligung und gleichzeitig als Gelegenheit zur Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Arbeit. Unsere Aufgabe ist es, die Kinder im Erwerb der Kompetenzen für angemessene Formen der Beschwerdeäußerung zu unterstützen und Möglichkeiten zur Beschwerde zu eröffnen. Wir geben ihnen Raum, greifen die Beschwerden auf und suchen nach Lösungen.
Dieser konstruktive Umgang vermittelt den Kindern ein Gefühl von Respekt und Wertschätzung sowie die Möglichkeit, Beschwerden angstfrei äußern zu können. Die einzelnen Beschwerdeverfahren unserer Einrichtung unterscheiden sich je nach Entwicklungsstand und -möglichkeiten der Kinder. Die teiloffene Arbeit ermöglicht den Kindern, das Beschwerdemanagement durch Kinderkonferenzen und später Kinderparlament zu erlernen. Dieses Beschwerdeverfahren lässt sich auf den Umgang mit Eltern übertragen.

 

Inklusion

In unserer Einrichtung leben und lernen wir mit all unseren individuellen Stärken und Schwächen und Möglichkeiten und Bedürfnissen. Dies erfordert von uns gut durchdachte strukturelle und inhaltliche Überlegungen, so dass kein Kind von uns aus bei Aktivitäten ausgeschlossen wird und seine Bedürfnisse und Interessen gesehen werden. Gefragt sind Angebote, auf die sich die Kinder mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen gut einlassen können, um die eigenen Selbstbildungspotenziale zu nutzen. Wir gestalten hier entsprechend den Möglichkeiten des Kindes ein gleichberechtigtes Lernangebot. Daher ist es manchmal ebenso wichtig zu erkennen, ob Kinder mit ihren besonderen Förderungsbedarfen spezielle Angebote/Therapien benötigen, um eigene Entwicklungschance nutzen zu können. Jedes Kind ist ein Teil der Gemeinschaft und soll im Rahmen seiner Möglichkeiten durch aktives Mitwirken das Leben in der Einrichtung mitgestalten. Diese Überlegungen stehen im Mittelpunkt unserer Gruppenzusammensetzungen. Die Kinder sollen miteinander und voneinander mit uns als aktive Partner leben und lernen können.

Qualitätsmanagement

Um die Entwicklung eines Kindes optimal zu begleiten und die pädagogische Arbeit nach den aktuellen gesellschaftlichen und gesetzlichen Forderungen durchzuführen, muss jede Einrichtung bestimmten Anforderungen gerecht werden. Festgelegte Zielvorgaben für die Fachkräfte bieten eine Orientierung für pädagogische Handlungen, aber gleichzeitig auch die Basis für die Überprüfung, inwieweit die pädagogische Arbeit individuell bei jedem einzelnen Kind oder aber in der Gruppe erfolgreich ist. So findet eine effektive Arbeit statt, die immer wieder den Situationen, Forderungen und Bedürfnissen angepasst wird.

Anzahl der Gruppen: 
1
Anzahl der Plätze insgesamt: 
25
Davon Plätze für Kinder bis 2 Jahre: 
4
Davon Plätze für Kinder von 2 - 3 Jahren: 
21
Kirchengemeindeverband "An Bröhl und Wiehl"
Inselstraße 2
51545
Waldbröl
Telefon: 
0229192250
Telefax: 
0229192252
Über das konkrete Anmeldeverfahren, die Aufnahmekriterien und den nächstmöglichen Aufnahmetermin unserer Kita informieren wir Sie gerne persönlich.