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Kath. Kindertagesstätte und Familienzentrum St. Bartholomäus Windhagen

Spielend Freunde finden und miteinander Gott erleben
Öffnungszeiten: 

 

  • Kindergarten:             Mo. - Fr. von 07:00 Uhr - 12:45 Uhr und  von 14:00 Uhr  - 16:00 Uhr
  • Kindertagesstätte:    Mo. - Fr. von 07.00 Uhr - 16.00 Uhr 
Bürozeiten: 

   Für Anmeldungen oder ausführliche Gespräche vereinbaren wir gerne, nach telefonischer Vereinbarung, einen Termin.

Schließzeiten: 

Unsere Einrichtung ist zu folgenden Zeiten geschlossen.

  •  4 Tage nach Ostern
  •  3 Wochen in den Sommerferien (Eine Betreuung der Kinder, von berufstätigen Eltern, kann während der 3 Wochen Sommerferien in der Nachbareinrichtung vor Ort angeboten werden)
  •  Weihnachten

 

Alle weiteren Informationen zu dieser Kita: 
Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu dieser Einrichtung. Zunächst stehen hier aktuelle ausgewählte Informationen für Sie zur Verfügung. Über die Tabs können Sie sich die dort hinterlegten Inhalte anzeigen lassen.
 
24. Oktober 2016
Veranstaltung
Folgezertifizierung zum "Haus der kleinen Forscher"
 
9. August 2016
Mitteilung
Das U3 Konzept der kath. Kindertagesstätte St. Bartholomäus

Hier einige Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit!

Wenn sie mehr erfahren möchten, kommen sie doch einfach  vorbei!

Wir freuen uns über ihren Besuch!

 

  • Die Kinder sollen sich bei uns wohl fühlen und sich nach ihren Fähigkeiten optimal entwickeln. Wir möchten unseren Kindergartenkindern in einer geborgenen Umgebung Spielraum bieten, in dem sie als ernst genommene Persönlichkeiten ihr Selbstwertgefühl stärken. Wir Erzieherinnen sehen uns als Begleiter und Partner der Kinder.

 

  • Wir orientieren uns an einem ganzheitlichen situationsorientierten Ansatz. Das heißt konkret für die Arbeit mit dem Kind, dass wir bei der Arbeit mit dem Kind Körper, Geist und Seele nicht trennen, diese vielmehr durch ganzheitliches Arbeiten in Einklang bringen wollen  viel Raum geben wollen auch für die „unsichtbare“ Arbeit - die Individualität des Kindes in den Vordergrund der pädagogischen Arbeit stellen. Themen aus den Interessengebieten der Kinder aufgreifen - dem Bedürfnis nach Bewegung, Wahrnehmung, Konzentration, Entspannung, Rhythmus und festen Ritualen Rechnung tragen wollen  uns Zeit nehmen, zuhören, Hilfen geben, Raum geben zum Experimentieren, Raum geben Gefühle zu äußern aktuelle Situationen, Konflikte, Ereignisse in der Gruppe zum Thema machen, den Kindern das Gefühl und die Sicherheit vermitteln, ernst genommen zu werden und wichtig zu sein, das Kind in die Mitte stellen.

 

  • Im Mai 2014 wurde unsere Einrichtung, in Berlin, von Bundesbildungsministerin Wanka, für das herausragende Engagement in der frühkindlichen Bildung, als Landessieger Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Im Juli 2014 wurden unsere Kita ,vom Bundesministerium für Bildung, für unser Engagemnet für frühkindliche Bildung, im Bereich der Mathematik, Naturwissenschaften und Technik , zum " Haus der Kleinen Forscher " zertifiziert. Diese Zertifizierung orientiert sich an den Qualitätsbereichen des Deutschen Kindergartengütesiegel.

 

  • Unser Kindergarten ist ein Ort der Begegnung und Gemeinschaft. Wir sind eine katholische Einrichtung. Unsere religionspädagogische Arbeit fließt selbstverständlich in die ganzheitliche Arbeit mit ein. In kindgemäßer Weise führen wir die Kinder über Bilder und Geschichten des Glaubens hin zu Inhalten, wie sie z. B. auch in den Bräuchen und Festen des Jahreskreises wiederzufinden sind. Alle Kinder, natürlich auch Kinder aus Familien mit anderer Konfession, oder ohne Zugehörigkeit zu einer kirchlichen Gemeinschaft, alle Familien, die unser Konzept mittragen, werden selbstverständlich bei uns aufgenommen. Ebenfalls verfügt unsere Kita über ein großes naturnahes Außengelände, wo Kinder viele ganzheitlichen Erfahrungen sammeln können.

 

  • Durch die Umbaumaßnahmen 2014 konnte das Raumkonzept der Kita erweitert werden. Auch ein Snoezelraum gehört nun zum neuen Raumkonzept. Dieser Raum ist ein ganz besonderes Angebot in einer Kindertagesstätte. In diesem Raum können Kinder ganzheitliche Sinneserfahrungen machen.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Kindertagesstätte ist Partizipation. Im Jahr 2015 wurde ein Projekt in der Kita zur „Partizipation im Elementarbereich durchgeführt, welches von der Hochschule Koblenz mit sehr gut ausgewertet wurde.

 

 

  • Partizipation unterstützt in unserer Kita Lernfortschritte der Kinder in vielen Lernbereichen, führt zu konstruktiven Konfliktlösungen und verbessert das soziale Miteinander.Es geht nicht darum, dass Kinder die „Bestimmer“ des Kita-Alltags werden sollen. Es geht vielmehr darum, dass Kinder in unserer Kindertagesstätte erleben können, wie demokratisch gelebt, wie gemeinsam der Alltag gestaltet wird, dass sie mitreden und sich einbringen können, dass sie selbstwirksam sind, dass sie an Gemeinschaft teilhaben, aber auch lernen, eigene Wünsche hinter die Interessen der Gemeinschaft zu stellen.Desweiteren geht es um die Befähigung Kinder stark zu machen, wenn ihnen Unrecht widerfährt, dieses zu äußern und erst genommen zu werden. Dies ist ein bedeutender Schritt Schutz vor Gewalt zu erfahren und sich somit Gefahren zu schützen.Partizipation ist somit in der heutigen Gesellschaft auch bezogen auf Gewalt an Kindern und  ein fundamentales Thema für Kindertagesstätte

 

  • Partizipation darf aber nicht primär aus Nützlichkeitserwägungen praktiziert werden. Die Frage nach der Qualität der Partizipation in unserer Kindertagesstätte ist in erster Linie eine Frage nach dem Menschenbild und der eigenen Haltung bezogen auf Partizipation, welches bei uns das Team lebt. Dieses Menschenbild und die eigene Haltung, dienen als Grundlage unser pädagogischen Arbeit.Die subjektorientierte Pädagogik in unserer Einrichtung stellt Partizipation als Recht des Kindes in den Mittelpunkt. Daher ist Partizipation ein wichtiger Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit.

 

Das Mint-Konzept gehört als weiterer Schwerpunkt zur unserer pädagogischen Arbeit. Kinder lernen am Nachhaltigsten, wenn sie in einer vertrauten Umgebung mit Freude und Begeisterung, ganzheitlich d.h. mit allen Sinnen, sich mit einer Sache auseinandersetzen. Dabei ist es uns wichtig, dass das Lernen im sozialen Miteinander d.h. mit anderen Kindern und Erwachsenen (Lernbegleiter) stattfindet, damit ein ko-konstruktiver Lernprozess in Gang gesetzt wird

 

Das Forschen und das Experimentieren ist somit ein fester Bestandteil unseres pädagogischen Konzeptes des “Ganzheitlichen Lernens.“ Wir legen großen Wert auf die ganzheitliche Entwicklung des Kindes, denn es lernt bei uns mit Kopf, Herz und Hand. Bei den Kindern werden die Selbstpotenziale durch das Forschen und Experimentieren angeregt und sensibilisiert. Von Natur aus sind die Kinder neugierig und wollen selber mit Freude lernen, die Welt zu verstehen. Damit die Kinder einen kindgemäßen Zugang zum Experimentieren erhalten, ist jeder Gruppenraum mit einer Forscherecke ausgestattet. Mit Freude experimentieren die Kinder mit alltäglichen Materialien. Dafür benötigt man oft nur Alltagsgegenstände aus Küche und Baumarkt, um spannende, kreative Experimente durchzuführen. Dabei lernen die Kinder, verschiedene Materialien kennen, entwickeln eigene, kreative Spielideen, die je nach Entwicklungsstand erweitert und vertieft werden. So erhalten die Kinder die Möglichkeit, sich täglich im Freispiel mit unterschiedlichen Materialien und Instrumenten, wie z.B. Magnete, Messbecher, Waagen, Gefäße, Formen, Lupen , Sand, Knöpfe, Wasser etc. spielerisch auseinanderzusetzen.

 

  • Täglich gibt es hier im Kindergarten Situationen, in denen die Kinder Fragen stellen z.B. warum regnet es?, wieso kann ein Flugzeug fliegen?, warum löst sich die Seife auf? Wir unterstützen die Kinder dabei, indem wir uns für ihre Interessen, Fragen und Wünsche Zeit nehmen und in kindgerechter Weise in den Alltag integrieren. Je nach Interesse und Entwicklungsstand der Kinder werden die Themen erarbeitet. Dabei entstehen oft verschiedene Ideen und Lösungsmöglichkeiten, welche anschließend in praktischer, aktiver Weise ausprobiert und verglichen werden. Die Kinder sollen dabei lernen, die einzelnen Handlungsschritte zu planen.

 

  • Wir ermutigen die Kinder dazu, ihre Beobachtungen und Ideen mitzuteilen, sodass ein sozialer Dialog entsteht. Dabei soll ihnen bewusst werden, dass es oft mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Die Kinder erhalten so die Möglichkeit, sich für einen Lösungsweg zu entscheiden. Diese Handlungsplanung kann im späteren Leben als Handlungsmuster transferiert werden. Damit den Kindern bewusst wird, was und wie sie etwas gelernt haben, ermutigen wir die Kinder, die Beobachtungen, Vermutungen und Ergebnisse zu reflektieren und kindgemäß zu dokumentieren z.B. Fotos, Zeichnungen etc. (Metakognition). Über das praktische, eigenständige Tun und experimentieren, soll den Kinder bewusst werden, dass sie auf diese Art neues Wissen erlangen können. Durch das Ausprobieren sammeln die Kinder ganzheitliche, eigene grundlegende mathematische, naturwissenschaftliche sowie technische Erfahrungen, die später im schulischen Bereich darauf aufbauen und daher von großer Bedeutung sind. 

 

Auch das Thema Bindung hat einen besondern Stellenwert in unserer Kita. Daher dient das Berliner Eingewöhnungsmodell als Grundlage für die Neuaufnahme eines Kindes in unserer Kindertagesstätte. Ziel dieses Eingewöhnungsmodells ist es bei der Transition, von der Familie in die Kindertagestätte, in Kooperation mit den Eltern eine Bindungsbeziehung zwischen dem Kind und der Erzieherin aufzubauen. Um den Kindern einen behutsamen Übergang von der Familie in die Kindertagesstätte zu ermöglichen, verfolgt das Berliner Eingewöhnungsmodell verschiedenen Phasen, in denen die Kinder unter dem Schutz der Anwesenheit der Eltern, also einer sicheren Basis, die neue Umgebung „erforschen“ können. Dabei orientiert sich die Eingewöhnungszeit individuell am Verhalten des Kindes und beträgt zwischen einer und drei Wochen.

 

Möchte sie noch mehr über unsere Arbeit erfahren, dann besuchen sie unsere Einrichtung!

Wir freuen uns auf jeden Besucher !

Ihr Team der Kath. Kindertagesstätte und Familienzentrum St. Bartholomäus Windhagen

 

Anzahl der Gruppen: 
4
Anzahl der Plätze insgesamt: 
77
Davon Plätze für Kinder bis 2 Jahre: 
14
Davon Plätze für Kinder von 2 - 3 Jahren: 
14
Zusätzliche Informationen: 

Die Kleinstkinder werden in altershomogener Zusammensetzung und in altersentsprechender Umgebung betreut. Damit ist in der Regel ein Gruppenwechsel zu einem späteren Zeitpunkt verbunden.Gerne können Sie uns hierzu fragen!

Unsere Einrichtung bietet desweiteren 54 Plätze über Mittag an.

 

  • Gesunde, frische Kost, die auf die Bedürfnisse unserer Kinder zu­ge­schnitten ist;
  • ein Essen, das gesund ist und schmeckt, das sind einige Grundsätze unserer Übermit­tags­betreuung.
  • Unsere Hauswirtschafterin kocht frisch und kindgerecht!
  • Die Essräume sind gemütlich ein­gerichtet und laden zum Speisen und Entspannen ein.Essen soll den Kindern Spaß machen!
  • Wir bieten einen abwechslungs­reichen, auf ernährungs­physio­logische Grundlagen basieren­den Speiseplan.
  • Am Nachmittag steht den Kindern, Rohkost und Obst zur Verfügung.

Ernährungserziehung ist ein ganz wesentlicher Bereich unserer ganz­heitlichen Er­zieh­ung.Natürlich gehören zur Zu­bereitung der frischen Kost auch die Ver­mittlung über Herkunft und Zube­reitung der Speisen. Und es macht den Kindern besonders Spaß, wenn sie häufig an der Essenszubereitung auch be­teiligt sind.

Kirchengemeindeverband Rheinischer Westerwald
Wallstraße 5
53567
Asbach
Über das konkrete Anmeldeverfahren, die Aufnahmekriterien und den nächstmöglichen Aufnahmetermin unserer Kita informieren wir Sie gerne persönlich.
Weitere Informationen: 

 

Wenn sie ihr Kind in unserer Kindertagesstätte anmelden möchten, vereinbaren sie bitte einen Termin mit uns!

 

  • Dort erhalten sie einen Anmeldebogen, Informationen über unser Haus und die pädagogische Arbeit.
  • Bei einem Rundgang können sie einen kurzen Einblick in unserer Arbeit erhalten!

 

Wir freuen uns darauf sie, kennen zu lernnen!

Unter der Nummer 02645 2541 können sie uns erreichen !

 

Herzliche Grüße aus Windhagen!

Inge Schelo