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Katholisches Familienzentrum St.Aegidius

Kinder sind uns wichtig.
Öffnungszeiten: 

Montag bis Freitag: 7.30 - 12.30 und 14.00 - 16.15 Uhr

Bürozeiten: 

Montag bis Freitag nach Vereinbarung. Anmeldung Donnerstag Nachmittags ab 14.00Uhr

Schließzeiten: 

- 3 Wochen in den Sommerferien -Zwischen Weihnachten und Neujahr Brückentage nach Absprache mit dem Elternrat .

Alle weiteren Informationen zu dieser Kita: 
Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu dieser Einrichtung. Zunächst stehen hier aktuelle ausgewählte Informationen für Sie zur Verfügung. Über die Tabs können Sie sich die dort hinterlegten Inhalte anzeigen lassen.
 
6. Juni 2016
Mitteilung
Ein fröhliches Beisammensein von jung und alt
 
6. Juni 2016
Mitteilung
Alle angemeldeten Eltern haben an diesem Tag die Möglichkeit eine Schultüte für ihr Kind zu basteln.
 
6. Juni 2016
Mitteilung
Die Polizei übt mit den Vorschulkindern den Schulweg
 
6. Juni 2016
Mitteilung
Das neue Kindergartenjahr startet
 
6. Juni 2016
Mitteilung
Das Team des Katholischen Familenzentrums St.Aegidius macht einen Betriebsausflug

Gliederung

1) Bildung der Kinder von 2 bis 6 Jahren  2) Eingewöhnungsphase in unserer Kita  3) Bildungsdokumentation  4) Exemplarischer Tagesablauf  5) Aussage Spiel - Freispiel, Impulse, Angebote und Projekte 6) Bildungsbereiche 7) Raum und Materialkonzept 8) Kooperation mit den Eltern 9) Team 10) Vernetzung 11) Qualitäts- und Beschwerdemanagement 12) Rahmenbedingungen / Gruppenformen und Öffnungszeiten 13) Ausblick

1) Bildung der Kinder von 2 bis 6 Jahren Bildung der Kinder von 2 bis 6 Jahren liegt uns am Herzen. Wir, die Katholische Kindertagestätte St. Aegidius Hersel, nehmen unseren gesellschaftlichen, pädagogischen und behördlichen Auftrag zur Bildungsförderung von Kindern im Alter von 2-6 Jahren engagiert und motiviert wahr. In unserer Einrichtung ist die religiöse Erziehung kein gesonderter Teil der pädagogischen Arbeit, sondern das Fundament unseres täglichen Miteinanders. Dadurch sollen die Kinder ein Gespür bekommen für die Liebe Gottes zu uns Menschen und seine Zusage an uns: „Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Zeit“. Religionspädagogik verstehen und erleben wir als ganzheitliche, sinnesorientierte Erziehung. Jedes Kind soll in seiner Einzigartigkeit gesehen werden. Es soll voll Sicherheit, Zuversicht und Vertrauen ins Leben schauen. Wir Mitarbeiter gehören dem katholischen Glauben an und vermitteln diesen durch unsere Grundeinstellung im pädagogischen Handeln. Wir gehören im Verbund dem Katholischen Familienzentrum an und unterstützen Familien in Alltagssituationen. Neben diesen religiösen Werten fördern wir jedes einzelne Kind, individuell und, entwicklungsorientiert, unter Berücksichtigung seines familiären Hintergrundes, stärkenorientiert und wertschätzend. Eins unserer wichtigsten Ziele ist die Begleitung und Förderung der kindlichen Entwicklungsprozesse in Kombination mit dem sozial intrigierten Prozess in unserer Einrichtung. Jedes Kind ist bei uns einzigartig und wird wohlwollend in unserer christlichen Gemeinschaft aufgenommen.

2) Eingewöhnung Ihres Kindes Die Eingewöhnungsphase in unserer KiTa Eine vertrauensvolle Eingewöhnung Ihres Kindes in unserer Einrichtung ist uns sehr wichtig. Sie bildet den Grundstein der zukünftigen KiTa-Zeit und der Bindung zu den Bezugserziehern und dem Rest des Teams. Anhand des bewährten Berliner Eingewöhnungsmodells wird Ihr Kind schrittweise und behutsam in unsere Umgebung eingeführt. Die Eingewöhnungsphase wird von uns gezielt begleitet und angeleitet. Damit Ihr Kind sich langsam an die neue Umgebung und die vielen neuen Menschen gewöhnt, starten wir am ersten KiTa-Tag in der Regel mit einer kurzen Schnupperphase. In den nächsten Tagen weiten wir die aktiven Zeiten Ihres Kindes aus, bis wir gemeinsam einschätzen können, dass sich ihr Kind, eine gewisse Zeit auch ohne Sie als Eltern, in unserer Einrichtung aufhalten kann. Da jedes Kind seine eigene Biografie mitbringt, ist es uns wichtig, auf seine Bedürfnisse eingehen zu können. Aus diesem Grunde bieten wir den Eltern, die Möglichkeit uns im Vorfeld einen Fragebogen auszufüllen. Zum Beispiel, um für ein U3-Kind Tages- und Schlafrituale aufgreifen zu können. Da jedes Kind eigene Vorerfahrungen und auch Charakterzüge mitbringt, ist es sehr wichtig für uns, auf Ihr Kind und seine Bedürfnisse einzugehen. Erfahrungsgemäß kann diese Eingewöhnungsphase zwischen 2 bis 4 Wochen dauern. Der tägliche Austausch mit Eltern schafft einen reibungslosen Ablauf, bitte nehmen Sie sich beruflich und privat in dieser Phase die Zeit, die Ihr Kind benötigt, es wird es Ihnen danken. Während der Eingewöhnungsphase beobachten wir gezielt, wie sich Ihr Kind in die Gruppe intrigiert, mit Bindung und Beziehung umgeht, sich in Spielprozesse einbringt und den Tagesablauf bewältigt. Zum Abschluss Eingewöhnungsphase bieten wir ein Abschlussgespräch an, in dem kind-, einrichtungs- und familienrelevante Informationen und Fragen ausgetauscht werden, mit der Zielsetzung, gemeinsame Vereinbarungen für die Zukunft zu entwickeln.

3) Bildungsdokumentation Unsere Bildungsdokumentation ist eine wertschätzende und stärkenorientierte Beobachtung und Planung der Bildungsschritte für Ihr Kind. Dabei geht es darum die individuellen Fähigkeiten, Lernschritte und Stärken jedes Kindes zu erkennen, gezielt begleiten und nachvollziehbar dokumentieren zu können. Wir verwenden unterschiedlichste Beobachtungsinstrumente um jedem Kind in seiner Entwicklung und seinen Selbstbildungspotenzialen gerecht werden zu können: • Entwicklungseinschätzungsbogen – wird 2 x im Jahr angewendet • Portfolioarbeit (Mappe mit Bildern) mit den Kind aktiv im partizipativen (mitbestimmenden) Prozess • Dokumentation nach Situation und Bedarf • Fall- Kind Besprechungen 1 x im Jahr pro Kind, um die Fähigkeiten der einzelnen Kinder noch bewusster wahrnehmen und verfolgen zu können. In unserer Einrichtung ist die Bildungsdokumentation ein wichtiger Teil unserer pädagogischen Arbeit. Sie dient uns, dem Erziehungspersonal, als Grundlage für die gezielte Förderung der Persönlichkeitsentwicklung. Die Bildungsdokumentation begleitet die Kinder kontinuierlich während ihrer Kindergartenzeit und hilft dabei, die Lernprozesse zu begleiten und zu unterstützen und die persönlichen Interessen und Fähigkeiten hervorzubringen. Denn die anschauliche Darstellung eines Portfolios (zum Beispiel mit Fotos und Situationsbeschreibungen aus dem Alltag) unterstützt uns pädagogische Fachkräfte dabei, den Kindern und Eltern die Lernergebnisse und -fortschritte aufzuzeigen und gemeinsam individuelle Entwicklungs- und Bildungsmaßnahmen festzulegen. Unsere Bildungsdokumentation setzt im Vorfeld die schriftliche Zustimmung der Eltern voraus. Eltern haben das Recht und die Möglichkeit, jederzeit die Bildungsdokumentation Ihres Kindes in der KiTa einzusehen. Wenn Ihr Kind zum Schuleintritt die KiTa verlässt, wird Ihnen selbstverständlich die vollständige Bildungsdokumentation in einem Abschlussgespräch ausgehändigt.

4) Tagesablauf Jeden Morgen begrüßen wir Ihr Kind in seiner Gruppe. Der Morgen beginnt mit dem Freispiel. Ihr Kind bestimmt selber seinen Spielort, ob mit oder ohne Material, es entscheidet selber was es tun möchte, zum Beispiel spielen, zuschauen, ausruhen, bauen, werken. Es entscheidet auch, ob es alleine, mit Kameraden oder mit der Erzieherin etwas tun möchte. In unserem pädagogischen Alltag findet das freie Frühstück statt. Jedes Kind kann selber wählen, wann es frühstücken möchte. Die Getränke und ein Obstteller werden vom Kindergarten gestellt. Wir als Pädagogen bieten auch angeleitete Impulse an, das heißt die Erzieherin ist die anleitende, anbietende und agierende Person, z.B. beim Erzählen, Singen, Werken, Bewegen, Entspannen, sowie bei Sing- und Kreisspielen. Besonders wichtig ist uns, dass wir mit Ihrem Kind nach draußen gehen, wenn es die Witterung zulässt. Dabei kann Ihr Kind die vielfältigen Angebote unseres Gartens täglich nutzen. Die Block- und die Tageskinder essen nach der Abholphase zu Mittag. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich nach der Mahlzeit auszuruhen. Den Nachmittag lassen wir in Kleingruppen spielend ausklingen.

5) Spielen Jedem Kind ist die Bereitschaft zum Spielen angeboren. Man spricht von einem elementaren Lebensbedürfnis. Nicht umsonst heißt es: Das Spiel ist der „Beruf - Arbeit“ eines Kindes, weil es in ihm Erfahrungen über sich, sein Umfeld, die gesamte gegenständliche und natürliche Welt sowie das Zusammenleben mit anderen Menschen ermöglicht, die es sonst in dieser Qualität auf anderer Ebene nicht erfahren kann. Das Spiel ist von entscheidender Bedeutung für die gesamte Persönlichkeitsentwicklung jedes Kindes im und durch das Spiel eignet sich Ihr Kind Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für sein weiteres Leben an: • Personale Kompetenzen (Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Partizipation, Aufgaben selbstständig lösen lernen,...) • Kognitive Kompetenzen (Differenzierte Wahrnehmung, Denkfähigkeit, Logisches Denken, Wissensaneignung, Gedächtnis, Problemlösefähigkeit,...) • Physische Kompetenzen (Verantwortung für sich selbst übernehmen, Grob- und Feinmotorik,..) • Soziale Kompetenzen (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktmanagement, Schriftspracherwerb,..) • Orientierungskompetenzen (Wertehaltungen, Unvoreingenommenheit, Solidarität, Sensibilität,...) • Lernmethodische Kompetenzen (Lernen, wie man lernt) • Fähigkeit und Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme (für das eigene Handeln, die Natur, die Umwelt, anderen Menschen gegenüber,...) • ... Jedes Kind lernt aus seinen Spieltätigkeiten, Experimenten, seinen spontanen und geplanten Handlungen und den damit verbundenen Folgen. Die ganzheitliche Entwicklung jedes Kindes steht bei uns im Vordergrund. Aus diesem Grund nimmt das Spiel mit all seinen Möglichkeiten und Anforderungen einen großen und wesentlichen Teil der täglichen Pädagogik in Anspruch. Freispiel Ihre Kinder können sich im Freispiel frei entfalten. Sie können selbstbestimmend entscheiden, mit welchen Spielkameraden und mit welchen Spielmaterial sie spielen möchten, können eigene Ziele und Spielaufgaben entwickeln und die Dauer eines Spieles entscheiden. In dieser Phase „spielen“ ihre Kinder nicht nur. für die ganzheitliche. Ziel des Freispiels ist es ihre Kinder im sozialen, kreativen, kognitiven, motorischen und emotionalen Bereich zu fördern. (siehe Bildungsbereiche) Im Freispiel steht Ihrem Kind ein vielfältiges und aufforderndes Raum- und Materialkonzept zur Verfügung, welches wir an den Bedürfnissen, Stärken und Interessen der Kinder sowie den Alters- und Entwicklungsstufen ausrichten. Das pädagogische Team unterstützt Ihr Kind im Freispiel, zieht sich aber zeitweise aktiv aus dem Prozess zurück, um Ihrem Kind bewusst Herausforderungen zu bieten. Je nach Situation (zum Beispiel: Alltagsgeschehen, aktuellen Themen, usw.) werden einzelnen Kindern, Klein- und/oder Großgruppen Impulse, Angebote und Projekte ermöglicht unter Berücksichtigung des partizipativen (Kinderkongress) Gedankens. Zusätzlich werden vom Team gezielte Maßnahmen für bestimmte Entwicklungs- und Altersgruppen angeboten, Interessen und Themen der Kinder aufgegriffen und gleichzeitig die Umsetzung der zehn Bildungsbereiche (siehe nächstes Kapitel) sichergestellt. Entsprechende Planungen und Reflexionen finden mit dem Team statt und werden der Elternschaft vorgestellt. (Elternbrief und pädagogische Rückblicke).

6) Bildungsbereiche Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung, geht seinen Weg, sucht Herausforderungen und sucht Chancen. Bildung erfordert Bindung. Unter Berücksichtigung verschiedener Begabungen – Geschlechter wird in unserer Einrichtung partizipativ, über das Raum und Materialkonzept, sowie über Impulse, Angebote und Projekte , die zehn Bildungsbereiche ganzheitlich und gleichwertig angeboten. Damit jedes Kind seine Basis-, Selbst- Sozial- und Sachkompetenzen aktiv seine Biografie und Selbstbildungspotenziale finden kann. Anmerkung: Im Bildungsbereich Kommunikation und Sprache ist die alltagsintrigierte Sprachförderung, beginnend bei der non-verbalen Kommunikation und endend bei der Schaffung von Sprachanlässe täglich gegenwärtig. Zur jetzigen Zeit findet ein Sprachförderangebot der Delfin-4 Kinder durch eine externe Logopädin statt. Jedes Kind sucht seine Herausforderungen und Themen, die bei ihm grade jetzt als Entwicklungschance anstehen. Gezielte pädagogische Handlungen unseres Teams, nach durchgeführten Beobachtungen reichern das Angebot an.

7) Raum- und Materialkonzept In unserer neuen Einrichtung freuen wir uns auf ein kindgerechtes, ansprechendes Raum- und Materialkonzept. Unsere Räume unterliegen einem Farbkonzept (Gardinen, Teppiche, Sofa etc.) und dem Grundsatz „weniger ist mehr“, um der Reizüberflutung entgegenzuwirken. Die Sicherheitsvorkehrungen sind auch für Kinder unter drei Jahren entsprechend berücksichtigt. Wir werden zukünftig Gruppenräume mit standardisierten Funktionsbereichen wie z.B. Rollenspiel, Bau und Konstruktion und Kreativ-Bereich anbieten. Dazu sind flexible Funktionsbereiche wie z. B der Forscher, Medien- und Experimentierbereich. Differenzierungsräume werden gruppenübergreifend-, themen- und bedarfsorientiert, flexibel ins Raumangebot integriert. Eine besondere Herausforderung der wir uns stellen, wird es sein, Materialien für alle zehn Bildungsbereiche anzubieten, den jeweiligen Entwicklungsstufen der Kinder angepasst und unter der Berücksichtigung der Gender-Forschung. Partizipativ werden unsere Kinder im Kinderkongress (Abstimmung zum Beispiel was die Kinder thematisiert haben möchten) in das Raum- und Materialkonzept eingebunden. Gezielte Beobachtung und Bereichsauswertungen geben dem Team weitere Ansatzpunkte zur stetigen Weiterentwicklung des Raum- und Materialkonzeptes. (Grundrissskizze siehe Anhang) Neben all den oben genannten Faktoren ist es für uns von zentraler Bedeutung, dass Kinder sich in unserem Hause wohl und geborgen fühlen, da sie einen großen Teil des Tages bei uns verbringen.

8) Kooperation mit den Eltern Da wir Eltern als Experten für ihr Kind wahrnehmen und schätzen, sehen wir sie auch als Interessenvertreter für ihre Kinder. Um Eltern in ihrem so wichtigen Erziehungsauftrag für ihr Kind zu unterstützen, bieten wir uns als Team partnerschaftlich und engagiert zur Unterstützung an. Eine vertrauensvolle und direkte Kooperation versuchen wir durch unterschiedlichste Angebote mit den Eltern und für Eltern zu erreichen, wie zum Beispiel: • Elternkaffee • Klönnachmittag im Quartal • Elternratstreffen im Quartal • Tür- und Angelgespräche • Elternbriefe • Information an den digitalen Bilderrahmen (zum Beispiel eine Diashow von Bildern) • Elternabende / Themenabende mit Referenten • Bei Wunsch Hospitationen und Hausbesuche • Offenes Ohr für die Belange und Fragen Gerne werden bei uns Eltern aktiv in den Kindergartenalltag einbezogen. Sie können sich bei uns mit ihren Fähigkeiten einbringen, wie zum Beispiel Bilderbuchkino, Kreativgruppe usw. Darüber hinaus kommen wir natürlich den gesetzlichen Anforderungen nach: Eltern haben in Form des Elternbeirates, die Möglichkeit aktiv mitzuwirken. Wir als Team erleben die Kooperation mit dem Elternbeirat als wertschätzend und unterstützend.

9) Team Wir als Team sind engagiert, fachlich kompetent, sehr motiviert und erfahren. Ihre Kinder liegen uns am Herzen, sie sollen sich bei uns wohl und geborgen fühlen und in allen Bildungsbereichen die bestmögliche Förderung erhalten. Wir als Team setzten uns für die Rechte der Kinder ein und leben aktiven Kindswohl (Schutzauftrag). Wir arbeiten ressourcenorientiert (ökologisch), kollegial und gruppenübergreifend und sind konstruktiv an der Weiterentwicklung unseres Hauses interessiert. Das gesamte Team stellt sich neuen Themen durch pädagogische Tage, Konzeptentwicklung, Fortbildung und regelmäßigen Qualifikationsmaßnahmen. Wir reflektieren gezielt im Klein- und Großteam und passen unsere pädagogische Arbeit am Kind an. Wir stellen uns den Herausforderungen, gesellschaftlichen und gesetzlichen Themen.

10) Vernetzung Wir sind als Katholisches Familienzentrum mit den beiden anderen Kindertagestätten im Pfarrverband vernetzt .Ziel ist es, den Familien unterstützend und helfend zur Seite zu stehen - auch über den Kindergartenalltag hinaus. Zusätzlich arbeiten wir eng mit den Beratungsstellen und dem Kinderneurologischen Zentrum in Bonn zusammen. Auch das Jugendamt spielt eine große Rolle in Bereich Beratung, Hilfestellung usw. Auch in der Ortsgemeinde sind wir vernetzt. Wir kooperieren mit dem Seniorenhaus, den verschiedenen Gremien der Gemeinde und Vereinen.

11) Qualität Für uns heißt Qualität unter den begebenen Rahmenbedingungen mit den vorhandenen Ressourcen, die bedarfsgerechte, entwicklungsorientierte Pädagogik für jedes einzelne Kind und den gruppendynamischen Prozess zu entwickeln und regelmäßig zu evaluieren. Standardisierte Prozesse wie die Eingewöhnung, der Morgenkreis, verschiedene Bewegungsangebote, die Vorschularbeit, alltagsintegrierte Sprachförderung, etc. sichern die Qualität in allen Gruppen. Gleichzeitig finden situationsorientierte pädagogische Handlungen im Alltag nach partizipativer Einbeziehung der Kinder statt. Diese können spontan, aber auch gezielt nach Absprache im Team stattfinden. Aus dem Versprechen zur Qualität leitet sich für uns ab, dass wir ein offenes Ohr für Belange von Eltern und interessierten Besuchern und Gäste haben. Für uns liegt der konstruktive Umgang mit Beschwerden in erster Linie im Interesse der Kinder, die ihren Kindergartenalltag erleben und auch spüren, ob ihre Eltern mit der Kindertageseinrichtung zufrieden sind. Kinder und Eltern können alle pädagogischen Mitarbeiter ansprechen und den Ideenkasten (Briefkasten für Vorschläge/Ideen) nutzen, um ihre Belange kund zu tun. Selbstverständlich steht auch der Elternbeirat allen Eltern gerne zur Verfügung. Alle Belange werden ernst genommen und ggf. in den entsprechenden Gremien diskutiert, eine entsprechende Rückmeldung wird an Kinder / Elternteile oder die gesamte Elternschaft wertschätzend gegeben.

12) Rahmenbedingungen/ Gruppenformen Öffnungszeiten: Die Kindertagestätte ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:15 Uhr bis 16:15 Uhr geöffnet. Gruppenformen ab dem 01.08.2014: • 1 Gruppe mit Gruppenform I (20 Kinder im Alter von 2-6 Jahren) • 2 Gruppen mit Gruppenform III (24 Kinder im Alter von 3-6 Jahren) Betreuungsformen und Stundenkontingente: • 35 Stunden geteilt (7:30 -12:30 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr) • 35 Stunden Block (7:15 - 14:15 Uhr) • 45 Stunden ganztags (7:15 – 16:15 Uhr) Mittagsverpflegung: Alle Kinder, die im Block oder ganztags betreut werden, erhalten ein kostenpflichtiges warmes Mittagessen.

13) Ausblick Dieses Kurzkonzept basiert auf konzeptionellen Grundlagen, die mit dem Team entwickelt wurden. Einfließen werden in das zukünftige Bildungskonzept weitere Bausteine, die vertiefend die pädagogischen Inhalte vervollständigen und die ersten Erfahrungswerte aus unserer neuen KiTa einbeziehen. Wir freuen uns auf diese neue Herausforderung.

Anzahl der Gruppen: 
3
Anzahl der Plätze insgesamt: 
68
Davon Plätze für Kinder von 2 - 3 Jahren: 
6
Kirchengemeindeverband Bornheim An Rhein und Vorgebirge
Servatiusweg 35
53332
Bornheim
Telefon: 
02222994660
Über das konkrete Anmeldeverfahren, die Aufnahmekriterien und den nächstmöglichen Aufnahmetermin unserer Kita informieren wir Sie gerne persönlich.